Plasma vs. LCD: Warum die Größe von Flachbildschirmen für Heimkinos wichtig ist

0
13

Flachbildfernseher haben das Spiel verändert, indem sie die sperrigen Rückprojektionsgehäuse und Rasterelektronenkanonen der Vergangenheit über Bord geworfen haben. Das Ergebnis ist ein Bildschirm, der dünn genug ist, um an der Wand montiert zu werden, und leicht genug, um ihn ohne Rückenoperation zu bewegen. Wenn Sie versuchen, ein Heimkino in eine kleine Wohnung oder ein Gästezimmer zu integrieren, ist dieser physische Vorteil das Hauptverkaufsargument. Sie müssen sich keine Gedanken darüber machen, wo Sie ein Projektorobjektiv verstecken oder wie Sie ein 100 Pfund schweres Direct-View-Gerät durch einen engen Flur schleppen.

Hier gibt es zwei Haupttechnologien: Plasma und LCD. Das Verstehen des Unterschieds erklärt, warum das eine möglicherweise besser in Ihr Zimmer passt als das andere.

Funktionsweise von LCD-Bildschirmen

Flachbild-LCDs funktionieren nach ähnlichen Prinzipien wie Ihr Laptop-Bildschirm oder Ihr Smartphone. Flüssigkristalle drehen sich, um das Licht einer Hintergrundbeleuchtung zu blockieren oder durchzulassen, wodurch das Bild entsteht. Sie sind im Allgemeinen energieeffizienter und leiden nicht unter den gleichen körperlichen Einschränkungen wie ihre Artgenossen.

Allerdings gibt es bei LCDs eine strenge Größenobergrenze. Während Sie riesige Bildschirme kaufen können, werden sie im oberen Preissegment unerschwinglich teuer. Für die meisten Standardraumkonfigurationen sind LCDs die pragmatische Wahl. Sie sind hell, scharf und zuverlässig. Aber ihnen fehlen die tiefen, tintenschwarzen Töne, die echte filmische Immersion ausmachen.

Der Plasma-Kompromiss

Plasmadisplays erzählen eine andere Geschichte. Jedes Pixel ist eine winzige, mit Gas gefüllte Zelle, ähnlich einer Leuchtstofflampe, die aufleuchtet, wenn sie elektrisch aufgeladen wird. Dies ermöglicht tiefere Schwarztöne und eine genauere Farbwiedergabe, auf die viele Enthusiasten schwören.

Aber es gibt einen Haken. Plasma-Burn-in ist ein echtes Risiko. Wenn Sie ein statisches Bild zu lange auf dem Bildschirm belassen, kann es zu dauerhaften Geisterbildern kommen. Wir haben dies beobachtet, als Fernsehsender dauerhaft Logos in der Ecke des Bildschirms anzeigten. Die Leuchtstoffe nutzen sich ungleichmäßig ab und der Schaden bleibt bestehen.

Der eigentliche Vorteil eines flachen Plasmabildschirms ist seine kompakte Größe.

Warum die kompakte Größe Ihre Wahl bestimmt

Man könnte meinen, die Bildqualität sei die einzige Messgröße, die zählt. Aber in einem kleinen Raum ist Platz der Luxus. Plasmabildschirme waren in der Vergangenheit im Verhältnis zu ihrer Tiefe und ihrem Gewicht im Vergleich zu frühen LCDs in größeren Größen erhältlich, wodurch sie leichter in enge Räume integriert werden konnten, ohne den Raum zu dominieren.

Wenn Sie über einen speziellen kleinen Theaterraum verfügen, könnte die kompakte Größe eines Plasmabildschirms den höheren Preis und das Risiko eines Einbrennens rechtfertigen. Sie zahlen für die Möglichkeit, einen großen Bildschirm auf kleinem Raum unterzubringen.

Mit LCDs erhalten Sie nicht so einfach die gleiche riesige Leinwand in einem kleinen Rahmen. Ihre Größe ist nicht durch die Physik begrenzt, sondern durch die Kosten und die Komplexität der Herstellung.

Also, welches wählst du aus?

Das hängt von Ihrem Zimmer ab. Wenn Sie wenig Platz haben und das größtmögliche Bild mit dem besten Kontrast wünschen, ist Plasma möglicherweise das Risiko wert. Wenn Sie eine „Set-and-Forget“-Lösung suchen, die auch nach ein paar Jahren Kabelnachrichten nicht aus den Fugen gerät, ist LCD die sicherere Wahl.

Die Technologie hat sich weiterentwickelt, da dies die einzigen Optionen waren. OLED und QLED haben sie weitgehend ersetzt. Aber wenn Sie gebrauchte Gegenstände kaufen oder es mit älteren Beständen zu tun haben, bestimmen diese Unterschiede immer noch, was Sie tatsächlich an Ihre Wand hängen können.

Ein kleiner Raum erfordert einen kleinen Bildschirm, so lautet die Logik. Aber ein dünner Plasmabildschirm beweist, dass es bei der Größe nicht immer um Zoll geht. Es geht um Lautstärke

попередня статтяWie professionelle soziale Netzwerke die Einstellung und Vernetzung veränderten
наступна статтяWie Ihr Modem tatsächlich funktioniert: Von 300 Baud bis ADSL